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Bewerbungen und Absagen
Es ist alles ein großer Kreis...
Ich schreibe Bewerbungen, anschließend kommen die üblichen Absagen. Standardsätze, die alles und nichts aussagen.
Hier kommen auch Bewerbungen an, da schreibe ich die Absagen. Chefin sagt, "schreib die Standardsätze". Aber irgendwie find ich eine "persönlichere" Absage doch schöner.
Absage bleibt Absage, so viel steht fest, aber ich schreibe dann immer noch irgendwas dazu. "Viel Glück beim Abi", oder Tips zur Bewerbung, wenn Sie nicht genormt ist.
Ist das falsch? Ich ärger mich jedes Mal, wenn wieder ein "weiterhin viel Erfolg" da steht und sonst nix weiter.
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